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Gemeinsame Forschungsarbeit von Roland Sachs und Jürgen Tautz mit mit Unterstützung von EFRE (Bienen-Komplex, Universität Würzburg): Reduzierung der Feuchtigkeit im Bienenstock durch aktives Belüften bei der Biene
Die englische Version gibt es hier zum Download.

Einmaliger Einblick in Aufbau und Eigenschaften von natürlichen Bienennestern in Baumhöhle von Thomas Seeley und Roger Morse: The Nest Of The Honey Bee

Studien, die eine Anpassung der Beziehung zwischen Wirt und Parasit (Biene und Varroa) unter natürlichen Bedingungen belegen:
– Das Gotland Projekt (hier der Originaltext) und die Doktorarbeit von Barbara Locke mit interessanten Daten aus der Zeit nach der offiziellen Veröffentlichung des Projektes
– Studie „Honey bee colonies that have survived Varroa destructor“ (Französisches Institut für landwirtschaftliche Forschung (Avignon), OPIDA (Echaufour) und GDS Sarthe (Le Mans))
– Thomas Seeley studiert die gleichen natürlichen Baumhöhlen, die er bereits 1976 in „The Nest Of The Honey Bee“ beschrieb, im Jahr 2007 (nachdem die Varroa auch die USA erreicht hat): Honey bees of the Arnot Forest

Kleine Volumen von Beuten haben einen positiven Einfluss auf die Entwicklung der Varroa: „How Honey Bee Colonies Survive in the Wild: Testing the Importance of Small Nests and Frequent Swarming“, J. Carter Loftus & Michael L. Smith & Thomas D. Seeley, 2016

Neuseeländische Wissenschaftler beweisen den Verzehr von Varroa Milben in Bienenbeuten durch Bücherskorpione mittels DNA Analyse: „Ingestion of Varroa destructor by pseudoscorpions in honey bee hives confirmed by PCR analysis“

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